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20020202 Kommode aus Fichtenholz

 

Der erste Prototyp

 

Die Schubladen waren etwa 11cm hoch und 11 Stk

Eine brünierte Ringschraube als Griff.

 

Das Original von 1996

Design schrinerstreuli

Ausführung schrinerstreuli

 

Ein Ziermöbel für die gute Stube

Zur Ausführung habe ich Fichtenholz verwendet, ohne Äste eher feinjähriges Holz. Die Schubladen laufen besser, wenn sich das Gehäuse nicht verzieht, die Schublädli schön plan bleiben.

Hier sind Griffknöpfe aus Messing montiert,

es sind aber noch Griffli aus brüniertem Stahl, die ich selbst angefertigt habe, irgendwo versorgt. Das Holz ist fein geschliffen, aber  ohne weitere Oberflächenbehandlung.

Kein Lack, kein Wachs. Hat sich so gut gehalten.

Platzbedarf der Schubladen

In die Schubladen soll ein A4 Format hineinpassen

Wie sieht das Kommödli nun aus?

Ein Brett, 1 zu 1 aufgezeichnet zeigt das neue Format.

Ja, auch so sieht das Möbeli gut aus.

 

Die Masse 1 zu 1 aufgerissen, bekommt man einen Überblick.
Schubladgriffli aus einem Schraubenkopf gemacht, und schwarz lackiert.
Zum Vergleich das Messinggriffli das jetzt am Möbeli montiert ist.
Heute, am 25. Mai 2004 ist das Kommödeli fertig.

Ich habe sehr schönes Tannenholz bekommen (von meinem Ätti)
Ein sehr eigentümlicher Geruchhat dieses Holz.
Wird man am Geruch immer einwandfrei erkennen.

Keinerlei Harz enthält dieses Holz,
ist etwas spröder als Fichte,
anscheinend auch etwas resistenter gegen Pilzbefall.

Das veränderte Format, 
die Schubladen sind gross genug für Format A4
sieht durchaus appart aus.
Auf den Fotos gut zu erkennen,
die Farbe am neuen Holz ist sehr hell,
die älteren Kommoden sind doch schon einiges nachgedunkelt.
Ein Fotochemischer Prozess,
ähnlich der Silberfotos.
Man kann auch Holz so beizen,
Die Farbe entsteht erst nach Einwirkung (einige Stunden) von Licht.